Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch als Stadtpräsidentin von Zürich ab. Am 8. März 2026 wird ihre Nachfolge, die Stadtregierung (Stadtrat) und ein neues Parlament (Gemeinderat) gewählt. Für das Präsidium bewerben sich drei Kandidaten und eine Kandidatin.
Obwohl die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) mit 28,2 Prozent Wähler*innenanteil stärkste Kraft bleibt, warnt sie – unter anderem durch ihre Stadtratskandidatin Céline Widmer – vor einem Rechtsruck in der Stadtpolitik.
Die Kulturschaffenden und Autorinnen Arzije Asani, Migmar Dolma, Özge Eren und Swassthi Sivasanmukanatha Sarma sind Teil einer Schreibgruppe, die sich monatlich in Zürich trifft. Aufgehängt an der Kampagne des FDP-Kandidaten Përparim Avdili für das Stadtpräsidium, haben sie sich über die anstehenden Wahlen unterhalten. Die vier besprechen, ob nicht gerade die jetzigen Wahlstrategie der SP einer Verschiebung nach rechts beitragen könnte.
Arzije Asani ist Autorin, Filmemacherin und Kuratorin und lebt in Zürich. In ihren Arbeiten in Film, Text und Programmen verbindet sie persönliche Erzählungen mit gesellschaftlicher Verantwortung.
Migmar Dolma hat Internationale Beziehungen an der Universität Genf studiert. Sie lebt und schreibt in Zürich. Für ihr Romanprojekt «Sangmo» hat sie 2025 vom Kanton Zürich den Werkpreis erhalten.
Özge Eren hat Wirtschaftswissenschaften studiert und schreibt über Macht, Klasse sowie Zugehörigkeit. Mit ihren Texten und Gedichten möchte sie zum Denken anregen und vermitteln: Wir sind nicht allein.
Swassthi Sivasanmukanatha Sarma hat Soziologie, Volkswirtschaft und Philosophie in Zürich und Basel studiert. Sie lebt in Zürich und ist freie Autorin, kritische Denkerin und intersektionale Aktivistin. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Forschung, künstlerischer Praxis und politischer Bildung.
Ein Gespräch über die Stadtratswahlen 2026
Migmar: Das Problematische an der Kampagne von Përparim Avdili, der für die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) fürs Stadtpräsidium kandidiert, ist, dass sie gezielt migrantische Personen anspricht, ohne jedoch eine Politik zu betreiben, die ihre Interessen vertritt.
Gleichzeitig bin ich auch frustriert darüber, dass die Linke den Bürgerlichen diesen Platz überlässt. Bei der Nicht-Nomination von Mandy Abou Shoak hat die SP einmal mehr klargemacht: Als migrantische Politiker*in kriegt man eine billige Abfuhr. Es wird immer noch suggeriert, dass wir nicht gut genug seien.
Als Reaktion auf unseren offenen Brief an die linken Parteien, der mehr Teilnahme für migrantische Personen forderte, erhielten wir eine E‑Mail einer SP-Nationalrätin im Sinne von: Mandy sei eine tolle Person, aber ein Exekutivamt sei eine grosse Verantwortung. Wir sollen uns nun zusammenreissen, gute Verlierer sein, und gemeinsam die SP Sitze in der Stadt Zürich verteidigen. Der Ton sowie der Inhalt waren paternalistisch. Wie hätte diese Frau reagiert, wenn ihr ein Mann eine solche E‑Mail geschrieben hätte, wenn sie Sexismus innerhalb der Partei kritisiert? Diese Doppelmoral habe ich allmählich satt. Ich bin gerade dabei, aus der SP auszutreten und werde wahrscheinlich zum ersten Mal nicht die SP wählen.
Arzije: Aber was ist die Alternative?
Migmar: Die Alternative Liste (AL)?
Arzije: Ich habe das Gefühl, dass die Linke insgesamt an Stärke verliert, wenn die SP Stimmen einbüsst, gerade im Vergleich zur Schweizerischen Volkspartei (SVP). Diese Angst begleitet mich schon lange und ist auch der Hauptgrund, warum ich die SP nach wie vor wähle.
Swassthi: Aber das ist doch das Problem. Wir wollen alle links wählen und wir wollen, dass die Stadt Zürich links bleibt. Und gleichzeitig bieten uns die grossen linken Parteien keine Kandidat*innen, die unsere Lebensrealität verstehen. SP und die Grünen haben mit Raphael Golta und Balthasar Glättli zwei ältere weisse Männer als Kandidaten. Für mich ist das ein Zeichen, dass sie ihre strukturellen Probleme ignorieren und unsere Stimmen nicht ernst nehmen.
Ich bin auch zum Schluss gekommen, die AL zu wählen. Aber den gleichen Gedanken wie Arzije hatte ich auch: Bringt das etwas gegen rechts, wenn ich eine schwächere Partei wähle? Ich möchte die SP kritisieren, ohne mich so zu fühlen, als würde ich die Rechten unterstützen. Wieso schaffen es die Grünliberale Partei (GLP) und FDP migrantische Leute aufzustellen und die SP nicht?
«Avidili hat linkes Storytelling mit rechtem Inhalt gepaart.»
Arzije Asani, Kulturschaffende in Zürich
Özge: Wähler*innenstimmen sind eine wichtige Möglichkeit, Boykott oder Kritik sichtbar zu platzieren. Zum Beispiel haben in den USA viele Menschen die demokratische Partei nicht mehr gewählt, weil für sie die Biden-Administration den Genozid in Palästina unterstützt hat. Ich spiele auch mit dem Gedanken, im März die SP nicht zu wählen. Mittlerweile denke ich, dass die SP entweder meine Stimme nicht will oder sich sicher ist, dass sie sie sowieso erhält.
Migmar: Ich wurde in meiner Jugend bei den Jungsozialist*innen Schweiz (JUSO) politisiert, bin dann der SP beigetreten und war auch im Gemeinderat in Wädenswil. Als Jugendliche habe ich schon gemerkt, dass ich den Anschluss dort nicht finde und dachte immer, es liegt an mir.
Heute als erwachsene Frau merke ich, das Problem der SP ist, dass sie links sein möchte, aber einen bürgerlichen Habitus hat. Das sieht man den Parteiversammlungen an – egal ob in der Stadt Zürich oder auf dem Land: Wie sie reden, wo und wie sie sich versammeln. Eine Freundin von mir war vor Kurzem zum ersten Mal an einer Parteiversammlung. Sie sagte, sie hätten über Umweltpolitik diskutiert und sie hätte nichts verstanden. Braucht man ein ETH-Studium, um an einer Parteiversammlung teilzunehmen? Damit schliessen sie sehr viele aus, nicht nur Migrant*innen, auch Arbeiter*innent generell, von denen sie behaupten, sie zu vertreten.
Wahlkampagnen wie die von Zohran Mamdani in New York beweisen, dass man mit radikal sozialistischer Politik gewinnen kann, wenn sie auch migrantisch ist. Aber die SP arbeitet nicht ernsthaft an einem inneren Wandel für eine migrantische sozialistische Politik, um dieses Land politisch zu transformieren.
Swassthi: Bei Gesprächen mit hochrangigen SP-Politiker*innen der «alten Schule» merkte ich: Die wissen gar nicht, wie sie mit uns sprechen sollen. Sie haben mit mir gesprochen wie mit meinen Eltern. «Ah, bist du Tamilin, wir haben auch Tamil*innen im Betrieb, wirklich fleissig, kennst du die?» Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
«Die SP hat Mitschuld am Rechtsruck in der Schweiz.»
Migmar Dolma, Kulturschaffende in Zürich
Die linken Parteien vertuschen ihre bürgerliche und weisse Politik, indem sie sich als Partei für alle platzieren. Sie machen Kampagne für bezahlbare Wohnungen und ÖV für alle, aber es fehlt an jeglicher Intersektionalität in dieser Politik. Sie stellen dann zwei Stadtpräsidenten als Kandidaten auf, die genau diese Machtpositionen widerspiegeln. Golta wohnt in einem Eigentum, und Glättli wahrscheinlich auch. Sie sind beide am Ende ihrer Karriereleiter angekommen und wollen jetzt Stadtpräsidenten werden. Was meinen sie, wenn sie sagen, die Stadt Zürich sei migrantisch und multikulturell? Es bleibt oberflächlich, es gibt keine echten Strategien für Rassismus- oder Armutsbekämpfung.
Arzije: Woher kann eine echte Veränderung kommen? Meiner Einschätzung nach wird sie von Migrant*innen innerhalb der Parteien ausgehen. Ich habe wenig Vertrauen darin, dass sie von Menschen mit Schweizer Background initiiert wird. Gleichzeitig frage ich mich aber, wie sicher diese Parteien für migrantische Personen tatsächlich sind – besonders dann, wenn sie sich kritisch äussern. Können sie sich dort wirklich durchsetzen? Und wie viel Raum wird ihnen tatsächlich gegeben?
Globaler Rechtsruck, beissender Spätkapitalismus und die wachsende Macht der Milliardäre: Wir widmen uns den brennenden Themen unserer Zeit.
Aber nur mit deiner Hilfe.
Trotz dieser Zweifel habe ich Hoffnung. Es gibt starke Einzelpersonen wie etwa Shasime Osmani in Bern. Sie ist Stadträtin in Bern für die SP/JUSO-Fraktion und steht für konsequent linke Politik, weil sie sich besonders für soziale Gerechtigkeit, die Rechte von Migrant*innen und mehr politische Teilhabe von marginalisierten Gruppen einsetzt. Was kann man machen, dass diese Einzelpersonen mehr gehört werden oder mehr Ressourcen bekommen?
Migmar: Das sagt ja alles, dass du Einzelpersonen erwähnst, nicht? Es zeigt, dass wir in der SP eine Minderheit sind und es immer bleiben werden. Weil sonst wäre es die SP Zürich, die eine Kampagne macht wie die von Përparim Avidili. Das wäre ihre Aufgabe! Er klaut der SP die Street Credibility.
Arzije: Avidili hat linkes Storytelling mit rechtem Inhalt gepaart.
«Wie kann es sein, dass Linke unsere Eltern nicht mobilisieren?»
Özge Eren, Kulturschaffende in Zürich
Swassthi: Genau, wie Obama mit «We can do it!». Obama’s Politik mit seiner Kampagne hat Hoffnung gemacht, ohne dann eine linke Politik zu machen. Er machte Hoffnung, aber seine liberale Politik hat den Kapitalismus und dessen Krisen nur verstärkt. Avdili imitiert nicht Zohran Mamdani, sondern Barack Obama: Mamdani macht linke Politik und Obama nicht. Obama setzte genau auf die gleiche liberale Identitätspolitik wie Avdili in Zürich.
Es sind die liberalen Parteien in Zürich, die migrantische Kandidaten und die einzige Frau stellen. Sie verstehen etwas, was die Linken nicht verstanden haben: Die parlamentarische Politik in Zürich braucht Stimmen von der migrantischen Stimmbevölkerung.
Arzije: Ich habe tatsächlich Angst, weil gerade so viel Schlimmes auf der Welt passiert und weil der Rechtsruck überall spürbar ist – etwa mit der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AFD), der Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) oder Donald Trump in den USA. In dieser Stimmung merke ich, dass ich davor zurückschrecke, die SP zu kritisieren.
Migmar: Genau das ist das Problem. Die SP hat am Rechtsruck in der Schweiz Mitschuld. Weil die Strukturen der Parteien und der Gewerkschaften in den letzten zwanzig Jahren nie wirklich verändert wurden. Ich sehe viele Leute in der Generation meiner Mutter, die SVP wählen.
Özge: Politik hängt eng mit Bildung zusammen und die rechten Parteien nutzen dieses fehlende politische Wissen aus. Dann wählen Menschen Politiker*innen, die schädliche Ideologien gegen sie selbst vertreten. Beispielsweise kommt im Lied «eine vo ois» von EAZ für die FDP-Kampagne eine alleinerziehende Mutter oder ein Maroni-Verkäufer vor, aber die FDP verfolgt meiner Ansicht nach keine Agenda, um das Leben dieser Menschen zu erleichtern. EAZ sagt selbst, er habe noch nie gewählt.
Swassthi: Das ist ja ein gängiges soziologisches Argument, dass fehlende Bildung dazu führt, dass Personen nicht wählen. Unsere Eltern und Grosseltern kommen ja aus Kontexten, die sozialistisch und links waren. Sie waren nicht fern von Freiheitsbewegungen. Ob sie es dann damals gut geheissen haben oder nicht, ist eine andere Frage. Mein Argument ist eher, dass sie aus hochkomplexen politischen Welten geflüchtet sind. Ich glaube wirklich nicht, dass es eine Bildungsfrage ist, ob sie die linke Politik hier verstehen. Vielmehr hat die Schweiz unsere Eltern einfach auch als ungebildete Arbeiter*innen abgestempelt und sie wurden dadurch entmächtigt.
Migmar: Gewerkschaften wie auch linke Parteien haben eine rassistische Geschichte, die sich weiterzieht. Sie haben unsere Eltern nie als Politiker*innen oder als Gewerkschafter*innen gesehen. Mein Vater hat seit den 1980er-Jahren in Fabriken in der Schweiz gearbeitet, er hat noch nie eine*n Gewerkschafter*in gesehen.
Die Linken behaupten gerne, Politik sei komplex – und die SVP hätte nur Erfolg, weil sie einfache Lösungen präsentiere. Aber die Lösungen, die die Leute bräuchten, sind auch sehr einfach.
Heute habe ich ein Graffiti von der Partei der Arbeit in Zürich gesehen: Ein Pfeil nach unten bei Mieten und ein Pfeil nach oben bei Löhnen. Das ist einfache sozialistische Politik, die die SP nicht schafft, zu vermitteln. Dass die ärmsten Menschen lieber SVP wählen und sie seit 1999 wählerstärkste Partei ist, ist auch das Versagen der Linken.
«Statt uns politisch zu überzeugen, sagte der SP-Politiker meiner Familie, man verteile Schweizerpässe.»
Swassthi Sivasanmukanatha Sarma, Kulturschaffende in Zürich
Arzije: Können eure Eltern wählen?
Migmar, Özge und Swassthi: Ja.
Arzije: Krass. Meine nicht.
Özge: Genau das haben wir angesprochen: Die Strukturen wollen nicht, dass sie wählen. Mit Bildung meine ich nicht primär das akademische Schulsystem, sondern einfach Zugang zu Wissen und Informationen. Wie kann es sein, dass Linke unsere Eltern nicht mobilisieren? Wie kann es sein, dass sie nicht in Fabriken oder an den Arbeitsplätzen von unseren Eltern politisieren?
Swassthi: Die SP machte in Schlieren eine Tür-zu-Tür-Kampagne und damals standen sie auch vor unserer Türe. Die Gemeinderatskandidat*innen wollten unsere Stimme für die nächsten Wahlen. Anstatt dass sie uns mit ihrer Agenda überzeugen, hat der Spitzenkandidat meiner Mutter und mir gesagt, dass die SP auch Schweizerpässe verteile, wenn man nicht perfekt Deutsch kann. Er nannte ein Beispiel von einem tamilischen Gastromitarbeiter, der gut integriert war und nicht perfekt Deutsch konnte. Das war sein Argument, wieso wir sie wählen sollten. Ich war stutzig. Statt echte politische Anliegen anzusprechen, haben sie uns als Tamil*innen, die einen Pass wollen, eingeschätzt. Als ob Ausländer*innen nur die persönlichen Vorteile sehen und unfähig wären, eigene politische Visionen und Utopien zu entwickeln. Es fehlt einfach der Respekt gegenüber uns als Bürger*innen und informierte Wähler*innen.
Migmar: Die Schweiz hat eines der restriktivsten Gesetze bezüglich der Einbürgerung in Europa. Wessen Versäumnis ist das? Linke Parteien haben es nie priorisiert, faire Einbürgerungsgesetze durchzusetzen.
Arzije: Meine Eltern konnten wegen ihrer angeblich «unzureichenden» Deutschkenntnisse keinen Schweizer Pass beantragen. Wir lebten in einem Dorf in der Ostschweiz, erst seit Kurzem wohnen sie in der Stadt Zürich. Hier hat meine Mutter die Möglichkeit bekommen, einen Deutschkurs zu besuchen. Ich sagte ihr, dass sie nach dem Kurs vielleicht noch einmal den Schweizer Pass beantragen könnte. Sie antwortete mir, dass sie aufgegeben habe. Das hat mir das Herz gebrochen. Sie wollte den Schweizer Pass nicht aus strategischen Gründen, sondern weil sie sich als Schweizerin fühlt. Weil sie hier leben wird, bis sie stirbt. Weil sie hier dreissig Jahre in einer Fabrik gearbeitet hat. In all dieser Zeit durfte sie sich nicht einmal in ihrer Gemeinde vorstellen.
Ich merke bei meinen Eltern, dass sie mit der Schweiz ganz anders umgehen als wir. Genau das können rechte Parteien ausnutzen. Wenn Menschen ihr ganzes Leben hier verbracht haben, sich aber ständig wie Gäste fühlen, leben sie in ständiger Angst, zurückgeschickt zu werden. Oder sie denken, sie müssten dankbar sein, und nehmen deshalb schlechte Arbeitsbedingungen einfach hin.
Jetzt liegt es an unserer Generation. Ich fühle mich berechtigt, das System zu hinterfragen: Ich bin Schweizerin, hier geboren und darf kritisieren.
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