Wir sitzen in einem Garten, ein sanfter Wind streicht durch die Äste, löst Blüten, trägt sie auf den Tisch, wo in unseren Kaffeetassen je ein Zweig Weinraute treibt. Die Pflanze trägt eine Bitterkeit in sich, die unverkennbar ist. Wie die Erinnerungen, die in unseren Körpern nicht verblassen. Sie wirkt heilend, wie ein stiller Trost, der die Wunden anerkennt, ohne sie zu beschönigen. Und sie ist erinnernd, wie ein leiser, beständiger Zeuge unserer Geschichten – von Verlust, Zugehörigkeit und Widerstand. In der Dreisamkeit von Bitterkeit, Erinnerung und unserer Heilung schöpfen wir die Kraft, uns zu sammeln und Worte für unsere Geschichten zu finden.
«Adoptierte Kinder sind gewollte Kinder», heisst es oft. Ein Satz, der Adoption als liebevolle und sinnstiftende Entscheidung darstellt. Er suggeriert jedoch, dass wir Adoptees dankbar für unsere Adoption sein müssen, und blendet dabei sowohl die Komplexität unserer Erfahrungen als auch die Realitäten der Herkunftsfamilien aus. Denn besonders die transnationale Adoption bedeutet aus der Perspektive der Betroffenen immer auch Verlust, Trennung und Entwurzelung – nicht selten begleitet von Trauma und Gewalt.
Transnationale Adoptionen sind nicht nur einzelner Familiengeschichten, sondern Teil globaler Machtverhältnisse.
Diese Erfahrungen stehen im starken Kontrast zur verbreiteten Vorstellung, transnationale Adoption sei vor allem ein Akt der Rettung und Fürsorge. Eine Erzählung, die ausblendet, dass Armut, soziale Ungleichheit und fehlende Unterstützung für Familien zentrale Gründe sind, weshalb Kinder überhaupt zur Adoption freigegeben wurden. Solche Fürsorgefantasien erschweren es, offen über Verlust, Trauma und strukturelle Gewalt zu sprechen.
Transnationale Adoptionen sind nicht nur einzelne Familiengeschichten, sondern Teil globaler Machtverhältnisse. Für uns sind sie nicht nur abstrakte Systeme, sondern eine gelebte Realität in unseren Körpern, Biografien und Beziehungen.
Seit einem Jahr intensiviert sich auch in der Schweiz die Debatte um «internationale Adoptionen». Während mehrere europäische Länder die gewaltvolle Geschichte aufzuräumen beginnen, zögert die Schweiz.
Wir sind eine Gruppe von transnational und transracial adoptierten Personen aus der Schweiz, die sich für eine antirassistische und dekoloniale Auseinandersetzung rund um die Praxis der transnationalen und transracial Adoption einsetzen.
Wir bezeichnen uns als Transracial Adoptees. Der Begriff beschreibt die Adoption eines Kindes durch Eltern mit anderer rassifizierten Zugehörigkeit – meist den Übergang eines nicht-weissen Kindes in eine weisse Familie. Das Präfix «trans-» verweist auf diesen Übergang und auf die einseitige Anpassung: Nur das Kind muss sich den rassifizierten Normen und Strukturen der Adoptivfamilie anpassen.
Der Begriff «Adoptee» beschreibt eine geteilte Identität und Erfahrungswelt adoptierter erwachsener Personen. Er wendet sich gegen diskursive Praktiken, die adoptierte Personen auf den Status «ewiger Kinder» reduzieren. Adoption ist kein abgeschlossenes rechtliches Ereignis ist, sondern stösst lebenslange soziale, emotionale und kulturelle Prozesse an. Wir nutzen den Begriff bewusst als politische und gesellschaftliche Positionierung, um unsere Perspektiven und Anliegen selbstbestimmt zu artikulieren.
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Historische Aufarbeitung ist umkämpft
Ende Januar 2025 kündigte der Schweizer Bundesrat an, die Praxis der «internationalen Adoption» grundsätzlich zu beenden. Damit reagiert die Schweiz auf die wachsende Kritik an einem System, das seit Jahrzehnten Kinder – überwiegend aus dem Globalen Süden – aus ihren Herkunftsfamilien und kulturellen Kontexten herausreisst und in privilegierte Familien im Globalen Norden transferiert.
Doch der Austritt ist politisch nicht gesichert.
Im Parlament stellt sich im September 2025 eine deutliche Mehrheit des Nationalrats gegen einen Ausstieg. Damit wird die historische und bis heute wirksame Gewalt transnationaler Adoptionen verharmlost und ein System aufrechterhalten, das Kinderhandel, Korruption und die systematische Entmündigung von Herkunftsfamilien ermöglicht.
Bereits in den 1950er-Jahren wurden Kinder in der Schweiz unter massivem sozialem Druck zur Adoption freigegeben.
In den letzten Jahren haben mehrere europäische Länder eine historische Aufarbeitung von transnationalen Adoptionen eingeleitet: Die Niederlande stellen transnationale Adoptionen im Jahr 2024 nach einer staatlichen Untersuchung zu systematischen Rechtsverletzungen ein. Im selben Jahr stoppt auch Dänemark transnationale Adoptionen. Belgien verhängte Stopps gegenüber einzelnen Herkunftsländern – und auch Schweden leitete vertiefte Abklärungen zu früheren Adoptionsverfahren ein. Die Reaktionen reichen von Moratorien bis zu Untersuchungskommissionen.
Wie auch der parlamentarische Vorstoss in der Schweiz zeigt, sind politische Initiativen für eine konsequenten Ausstieg umkämpft. Vor allem konservative Kräfte rundum christliche Parteien wie die Evangelische Volkspartei (EVP) aber auch ehemalige Vermittlungsstellen möchten Bestrebungen um einen Ausstieg bremsen und lobbyieren für eine Reform. Das widerspricht den Erkenntnissen der Expert*innengruppe, die warnt, dass Missbrauch auch mit einer Reform nicht verhindert werden kann.
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Schweizer Adoptionspolitik seit den 1950ern
Die heutige politische Situation ist historisch gewachsen. Bereits in den 1950er- und 1960er-Jahren wurden Kinder – insbesondere solche aus sogenannten prekären Verhältnissen oder von unverheirateten Frauen – unter massivem sozialem Druck von ihren leiblichen Müttern zur Adoption freigegeben oder durch Behörden vermittelt. Besonders betroffen waren Kinder ausländischer Eltern, deren Familienrechte systematisch missachtet wurden. Etwa indem die Familien nicht ausreichend informiert, unter Druck gesetzt oder rechtlich benachteiligt waren.
Die Adoptionspraxis in der Schweiz basierte auf patriarchalen Machtstrukturen und teils eugenischen Wertevorstellungen, die vorgaben das menschliche Erbgut könne durch Auslese verbessert werden. Diese Ideologie diente als Grundlage, um darüber zu entscheiden, welches Leben als schützenswert und wem legitime Elternschaft zugesprochen wurde.
In diesem Markt treffen die Nachfrage des Globalen Nordens und die Prekarität von Familien im Globalen Süden aufeinander.
Ab den 1960er-Jahren verlagerte sich der Fokus zunehmend ins Ausland. Viele Paare suchten Kinder nicht nur aufgrund eigener Kinderlosigkeit, sondern auch aus religiöser oder humanitärer Überzeugung – im Glauben, damit eine gute Tat zu vollbringen. Schweizer Paare adoptierten Kinder aus Ländern des Globalen Südens – etwa aus Sri Lanka, Äthiopien oder Chile. Im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch adoptionswilliger Paare und der Prekarität von Kindern entstand zunehmend ein Markt, in dem finanzielle Interessen eine zentrale Rolle spielten.
Auch bei Adoptionen in die Schweiz kam es zu illegalen oder zumindest problematischen Praktiken – darunter fehlende Einwilligungen, unzureichende Aufklärung oder unklare Herkunftsdokumente.
Lange fehlte diesbezüglich eine kohärente nationale Aufsicht: Erst 2003 trat in der Schweiz das Haager Adoptionsübereinkommen in Kraft. Zuvor agierten die Kantone weitgehend eigenständig, ohne systematische Bundesaufsicht.
Die Geschichte zeigt, wie sich paternalistische und koloniale Logiken institutionell verfestigt haben und bis heute nachwirken.
Keine individuelle Entscheidung
Eine unverheiratete Studentin in Indien erfährt im vierten Monat von Ihrer Schwangerschaft. In einer Gesellschaft, in der Mutterschaft eng an Ehe, ökonomische Sicherheit und normative Familienbilder geknüpft ist, steht sie unter massivem sozialem Druck. Institutionelle Unterstützung für alleinstehende Mütter ist kaum zugänglich oder mit Stigmatisierung verbunden. Im Krankenhaus wird nicht über soziale Rechte, finanzielle Hilfen oder gemeinschaftliche Unterstützungsstrukturen gesprochen – sondern über die «besseren Chancen» des Kindes in einer anderen Familie.
Oder eine Frau, die in Äthiopien lebt und die Verantwortung für mehrere Kinder trägt. Nach dem Tod ihres Partners bricht das ökonomische Fundament ihrer Familie weg. Staatliche Absicherungssysteme sind lückenhaft, internationale Hilfsstrukturen projektgebunden und zeitlich begrenzt. Eine Nichtregierungsorganisation (NGO) bietet an, ihre Kinder vorübergehend in einer Einrichtung unterzubringen, bis sich die Situation stabilisiert. Dokumente werden unter Zeitdruck unterzeichnet, in einer Sprache und in einem juristischen Kontext, der nicht der ihre ist. Später stellt sich heraus, dass die Unterbringung nicht temporär war, sondern eine dauerhafte rechtliche Trennung bedeutet.
In transnationalen Adoptionen werden überwiegend Kinder of Color von weissen Eltern adoptiert.
Diese Beispiele zeigen: Entscheidungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind eingebettet in Armut, globale Ungleichheiten und fehlende soziale Absicherung. Was wie eine individuelle Entscheidung wirkt, entsteht häufig unter stark begrenzten Handlungsspielräumen, geprägt von moralischen Normen, nationale Politiken und globale Ungleichheiten.
Die Wahl findet statt, aber innerhalb eng gesetzter Rahmenbedingungen eines Marktes, indem Kinder und Fürsorge unter dem Deckmantel der «humanitären Hilfe» zu einem Handelsgut werden. In diesem Markt treffen die Nachfrage des wohlhabenden Globalen Nordens und die Prekarität von Familien im Globalen Süden aufeinander. Beschönigende Rhetorik eingebettet in ein Humanitätsnarrativ, das ein «besseres Leben» verspricht, überdeckt dabei oft, dass strukturelle Ungleichheiten fortgeschrieben statt beseitigt werden.
Reproduktive Gerechtigkeit
Solche Beispiele sind keine Einzelfälle. Hier setzt das Konzept der reproduktiven Gerechtigkeit an. Es bedeutet: Alle sollen tatsächlich das Recht und die Möglichkeit haben, über ihren Körper und ihre Fruchtbarkeit selbstbestimmt zu entscheiden – und ihre Kinder in einer sicheren Umgebung grosszuziehen. Dazu gehören Zugang zu Verhütungsmitteln, zu Schwangerschaftsabbrüchen und zu Wissen.
Wenn Menschen aufgrund sozialer, wirtschaftlicher oder politischer Zwänge faktisch keine andere Wahl haben, als ein Kind zu gebären, und ihnen dazu noch die notwendigen Ressourcen für die Erziehung fehlen, wird dieses Recht fundamental verletzt.
Rassismus verschwindet nicht mit guten Absichten.
Die Frage ist deshalb nicht nur, ob eine Adoption «freiwillig» war, sondern unter welchen Bedingungen sie zustande kam. Wer verfügt über Ressourcen, Staatsbürgerschaft, rechtliche Sicherheit? Wessen Elternschaft wird geschützt – und wessen wird als verzichtbar behandelt?
Aus dieser Perspektive ist entscheidend anzuerkennen, dass transnationale Adoption gewaltsam sein kann, indem sie globale Machtungleichheiten reproduziert und Familien entmündigt. Sie begünstigt Bedingungen, in denen Elternschaft von Familien of Color delegitimiert wird, während gleichzeitig die Nachfrage nach Kindern aus dem Globalen Süden in privilegierten Kontexten hoch bleibt.
Die Machtstrukturen enden nicht mit der Adoption, sondern sie prägen das Leben von Adoptees.
Der Begriff transnationale Adoption hebt die komplexen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen hervor, der an Adoptionen Beteiligten und geht damit über die klassische Bezeichnung «internationale Adoption» hinaus. Er macht sichtbar, dass Adoption nicht nur staatlich organisiert ist, sondern häufig von privaten Vermittlungsstellen, NGOs, Hilfswerken oder sogar überstaatlichen Akteur*innen wie den Vereinten Nationen ermöglicht wird.
Transnationale Adoptionen betreffen oft mehrere Länder und diverse Akteursgruppen und sind eng eingebettet in globale Machtverhältnisse, koloniale Narrative sowie ökonomische und gesellschaftliche Strukturen.
Transnationale Adoption ist nicht losgelöst von weltweiten Ungleichheiten, sondern Teil davon. Eine dekoloniale Perspektive – also ein Blick darauf, wie globale Machtverhältnisse historisch gewachsen sind und bis heute fortwirken – macht sichtbar, dass «Wahlfreiheit» ungleich verteilt ist und zwar entlang von Klasse, race, Geschlecht, Nationalität und geopolitischer Positionierung.
Realität für erwachsene Transracial Adoptees
In transnationalen Adoptionen werden überwiegend Kinder of Color von weissen Eltern adoptiert. Diese Konstellation ist kein Zufall, sondern Ausdruck struktureller Machtverhältnisse.
Transracial Adoptees wachsen in weissen Familien auf, die sich mit der Vorstellung identifizieren, dass Liebe alle Unterschiede überwindet und race oder Herkunft keine Rolle spielt. Doch Rassismus verschwindet nicht mit guten Absichten: Adoptees müssen sich oft allein mit Fragen von Diskriminierung, Zugehörigkeit und Identität auseinandersetzen.
Diese Situation bleibt nicht folgenlos. Transnational adoptierte Personen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter weisen ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten auf. Laut einer schwedischen Studie etwa unternehmen adoptierte junge Menschen zwei-bis dreimal so häufig einen Suizidversuch wie nicht-adoptierte Gleichaltrige.
Unsere Stimmen wurden durch koloniale Fürsorgefantasien gezähmt.
Viele Adopteess haben keinen Zugang zu ihrer eigenen biografischen Geschichte, obwohl das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung in der Schweiz gesetzlich anerkannt ist. Auf ihrer Suche nach Informationen über ihre Herkunft stossen sie auf unvollständige Akten, widersprüchliche Dokumente und fehlende Informationen.
Für viele ist es ein langwieriger Prozess der Identitätsarbeit. Die emotionale Belastung, der organisatorische Aufwand und die finanziellen Kosten tragen die Betroffenen dabei fast vollständig selbst. Nicht selten entsteht das Gefühl, erneut allein gelassen zu werden – vom Staat und von den Vermittlungsstellen, die einst von den Adoptionen profitiert haben, sich heute aber kaum für Unterstützung oder eine strukturelle Aufarbeitung einsetzen.
Diese Erfahrungen sind keine individuellen Schicksale, sondern sie sind Teil von globalen Ungleichheiten und verweisen auf Fragen nach reproduktiver Gerechtigkeit und der ungleichen Verteilung von Wahlfreiheit.
Unsere Biografien beginnen nicht mit der Adoption
Wenn wir als Adoptees uns gegen transnationale Adoption aussprechen, verweigern wir die Rolle des Beweises für ein funktionierendes System. Unsere Stimmen wurden zu lange durch Dankbarkeit diszipliniert, durch Humanitätsnarrative gezähmt, durch koloniale Fürsorgefantasien überlagert. Uns wurde beigebracht, unsere Verluste zu relativieren und unsere Kritik zu mässigen. Doch unsere Biografien beginnen nicht mit der Adoption. Sie beginnen davor – in Familien, Sprachen, Körpern, Beziehungen, die getrennt, ausgelöscht oder unsichtbar gemacht wurden. Und sie setzen sich fort – hier, jetzt, in unseren Fragen, in unserer Weigerung zu schweigen.
Vielleicht sind wir eher wie die Weinraute: eine Pflanze, die nicht für ihre Süsse geschätzt wird, sondern für ihren bitteren Geschmack. Ihre Bitterkeit gehört zu ihrem Wesen. Sie erinnert daran, dass Heilung nicht nur aus dem besteht, was angenehm ist, sondern auch aus dem, was widerspenstig und schwer auszusprechen ist. Unsere Kritik ist keine Absage an Zugehörigkeit oder an die Menschen, mit denen wir leben. Wir bestehen lediglich darauf, Subjekte unserer eigenen Geschichte zu sein.
Was wir suchen, ist kein Rückzug ins Private – kein individuelles Versöhnen mit einem gewaltvollen System. Wir suchen Wege, unsere Erfahrungen aus der Vereinzelung zu lösen, sie politisch lesbar zu machen und dabei kollektives Wissen zu schaffen.
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