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Kultur

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Der Stadt­führer für Bilder im Kopf

Der Stadtführer Geliebtes Zürich der 29-jährigen Carla Opetnik erzählt Geschichten von Zürcher*innen rund um deren Lieblingsorte. Damit werden die Bewohner*innen der Stadt ins Zentrum gerückt und Betrachter*innen dazu eingeladen, Zürich mit deren Augen zu sehen. Gegenüber das Lamm erzählt Opetnik, wieso ihr Stadtführer nur Orte ohne Konsumzwang vorstellt und warum das Buch nicht nur was für Zürcher*innen ist.

Die Antifa im Herbst

Julia von Heinz wirbelt in ihrem Film „Und morgen die ganze Welt“ linke Protestgeschichte durcheinander. Ein bunter Bilderreigen mit einigen Ecken und Kanten und einem erstaunlich stimmigen Lächeln zum Schluss.

Die Kunst der Verwandlung

Die Ausstellung „VEE“ lädt die Betrachter*innen dazu ein, sich mit ihrem inneren Tier zu verbinden – mögliche Verwandlung inklusive. Der Kurator Marcel Hörler und der Künstler Benjamin Egger nehmen uns mit in die Ausstellung und zeigen uns eine tierische Seite der Kunst.

Das schöne Leben der Toten

Wessen Neugierde haben die farbenfrohen Bilder aus Mexiko am Tag der Toten geweckt? Wer ist am Anfang der neuen Dekade beflügelt, seine Beklommenheit gegenüber dem Tod umzustülpen? Milena Mosers Buch „Das schöne Leben der Toten" geht der Essenz auf den Grund, weshalb in Mexiko der Tod kein Tabuthema ist und wie man mit den Toten zusammen feiern kann.

Kann ein Festival die Welt verbessern?

In Goma, DR Kongo, fand im Februar die sechste Edition des Amani-Festivals statt. Amani bedeutet ‘Friede’ und das ist es auch, was die Organisator*innen mit ihrer Mission ‘Playing for Change’ und ‘Singing for Peace’ fördern wollen. Das Lamm war dabei und hat mit jungen Leuten in Goma über die Hoffnungen gesprochen, die sie an das Festival knüpfen – und über die Grenzen des Machbaren.