Als Feminist*innen Frieden neu dachten

Aufrü­stung, Kriege, Droh­ge­bärden: Was die 1980er-Jahre prägte, kehrt offenbar zurück. Und schon damals galt mili­tä­ri­sche Stärke in Politik und Medien als alter­na­tivlos. Dem setzte die Frauen-Frie­dens-Bewe­gung eine umfas­sende Frie­dens­po­litik entgegen, die einen tief­grei­fenden gesell­schaft­li­chen Wandel forderte. 
Die feministische Friedensbewegung machten «Frieden» so zu einer sozialpolitischen Utopie, die nicht durch Auf- oder Abrüstung, sondern nur durch einen Systemwandel herbeizuführen war. (Bild: Tula Roy / Gretlers Panoptikum zur Sozialgeschichte)

Fünf Personen sitzen um einen runden Tisch in einem Fern­seh­studio. Es wird unun­ter­bro­chen geraucht, und auch die Einrich­tung lässt auf das Jahr­zehnt schliessen: In der SRF-Talk­show «Tatsa­chen und Meinungen» vom 6. November 1983 wird über die Frie­dens­be­we­gung disku­tiert. Links des Mode­ra­tors sitzen zwei ältere Herren in Anzügen, rechts zwei jüngere Frauen. Monika Stocker, Mitglied von «Frauen für den Frieden» und spätere Natio­nal­rätin der Grünen sowie die Gewerk­schaf­terin Verena Bürcher spre­chen im Namen der Frie­dens­be­we­gung. Die Männer, ein Pfarrer und ein SVP-Natio­nalrat, stellen sich als «Kritiker der Frie­dens­be­we­gung» vor – was auch immer das heissen mag.

Im Gespräch greifen Monika Stocker und Verena Bürcher die Forde­rungen einer grossen Frie­dens­de­mon­stra­tion am Vortag auf: Abrü­stung in Ost und West, Abbau des Block­den­kens, Soli­da­rität mit unab­hän­gigen Frie­dens­be­we­gungen und Ländern der soge­nannten «Dritten Welt», wie sie damals hiess, sowie Entmi­li­ta­ri­sie­rung der Schweizer Gesell­schaft. Die beiden Männer aber sehen darin kommu­ni­sti­sche Gefahr und Propa­ganda. Statt auf die Forde­rungen einzu­gehen, wieder­holen sie ein einziges Argu­ment: Wir müssen uns gegen die Bedro­hung der Sowjet­union vertei­digen – und zwar mit Aufrü­stung. Wer das nicht akzep­tiert, ist einseitig oder gar kommu­ni­stisch unterwandert.

Wer für Abrü­stung einstand, wurde demnach schnell als fünfte Kolonne des Kommu­nismus diffamiert.

Neben der anti­kom­mu­ni­sti­schen Panik­mache fällt an dieser Talk­show aber vor allem das Geschlech­ter­ver­hältnis auf: Es ist Ausdruck der starken femi­ni­sti­schen Inter­ven­tionen in die Frie­dens­be­we­gung der 80er-Jahre.

Doch der Reihe nach: Am 12. Dezember 1979 fällte die NATO einen Doppel­be­schluss. Sie kündigte an, 198 neue Mittel­strecken­ra­keten mit Atom­spreng­köpfen in West­eu­ropa aufzu­stellen und forderte zugleich die beiden Super­mächte auf, über die Begren­zung ihrer atomaren Raketen zu verhan­deln. Kurz darauf, am 25. Dezember, marschierten die ersten sowje­ti­schen Truppen in Afgha­ni­stan ein.

Diese beiden Ereig­nisse verschärften den Kalten Krieg erneut. Zugleich liessen sie zu Beginn der 80er-Jahre die Frie­dens­be­we­gung in Europa und den USA erstarken: In den Zentren des West-Blocks gingen Zehn­tau­sende auf die Strassen, besetzten Waffen­plätze, führten öffent­lich­keits­wirk­same wie geheime Aktionen durch, schrieben, schrien und schwiegen für «den Frieden».

Gegen die Verge­schlecht­li­chung von Krieg und Frieden

Auch in der Schweiz bildeten sich neue Gruppen, wurden Aktionen, Protest­mär­sche und Demos orga­ni­siert. Am 5. Dezember 1981 riefen 42 Orga­ni­sa­tionen zu einer landes­weiten Frie­dens­de­mon­stra­tion auf. Rund 40’000 Menschen folgten dem Aufruf – eine der grössten Demos der Nach­kriegs­zeit in der Schweiz. Wie schon in den 50er-Jahren stellten die Gegner*innen die Aktivist*innen der Frie­dens­be­we­gung – im Zeichen der geistigen Landes­ver­tei­di­gung – als kommu­ni­sti­sche Verräter*innen hin.

Nach bürger­li­chem Konsens schien nur Aufrü­stung legi­time Frie­dens­po­litik zu sein und natür­lich würde sie ganz nach kapi­ta­li­sti­scher Krisen­be­wäl­ti­gung auch die kriselnde Welt­wirt­schaft wieder auf Trab bringen. Wer für Abrü­stung einstand, wurde demnach schnell als fünfte Kolonne des Kommu­nismus diffa­miert – als heim­liche Unterstützer*innen kommu­ni­sti­scher Ziele in west­li­chen Gesell­schaften. Dies mussten sich Monika Stocker und Verena Bürcher in der SRF-Sendung unent­wegt anhören.

Krieg ist Männer­sphäre, Frauen sind fried­fertig – so das gängige Dogma. 

Gleich­zeitig erlebte die Frau­en­be­we­gung seit 1968 eine soge­nannte Zweite Welle. Aktivist*innen der Neuen Frau­en­be­we­gung setzten sich mit alltäg­li­chen Unter­drückungs- und Ausbeu­tungs­formen ausein­ander und begannen, Geschlech­ter­rollen sowie die Verflech­tung von Patri­ar­chat und Kapi­ta­lismus zu hinter­fragen. Viele erkannten, dass femi­ni­sti­sche Politik nicht auf Inte­gra­tion in das von Männern domi­nierte System abzielen dürfe, sondern auf dessen Abschaf­fung. Die Aktivist*innen sahen, wie Hete­ro­nor­ma­ti­vität und die Klein­fa­milie mit ihrem Ein-Verdiener-Modell durch unbe­zahlte Repro­duk­ti­ons­ar­beit dem Kapital nützten sowie Frau­en­un­ter­drückung und ‑ausbeu­tung zementierte.

Deshalb wehrten sich die Feminist*innen gegen geschlecht­liche Rollen­zu­schrei­bungen und erklärten die privaten, alltäg­li­chen Kämpfe und Unter­drückungs­er­fah­rungen als poli­tisch. So poli­ti­sierten sie Sexua­lität, Repro­duk­tion, Haus­ar­beit, Geschlech­ter­kli­schees und Partner*innenschaften. Mit eben­diesem Hinter­grund inter­ve­nierten sie auch in die Friedensbewegung.

Die Wahr­neh­mung und Verhand­lung von Krieg und Frieden war damals und bleibt bis heute stark verge­schlecht­licht. Krieg ist Männer­sphäre, Frauen sind fried­fertig – so das gängige Dogma. Frauen und Kindern wird eine Opfer­rolle zuge­schrieben und geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt bis hin zu Verge­wal­ti­gungen sind eine regel­mässig einge­setzte Kriegs­waffe. Frie­dens­ar­beit hingegen wird weib­lich konnotiert.

Gegen diese Verge­schlecht­li­chung wehrten sich die Feminist*innen jener Zeit. Dennoch wollten sie – eben­falls aus femi­ni­sti­scher Über­zeu­gung – der Frie­dens­be­we­gung nicht fern­bleiben. So fanden sie sich häufig in einem Dilemma wieder: Sie wollten sich mit femi­ni­sti­schen Stand­punkten für Frieden einsetzen, ohne dabei auf ihr Geschlecht redu­ziert zu werden. Deshalb begannen Frau­en­gruppen und femi­ni­sti­sche Kollek­tive, sich mit geschlechts­spe­zi­fi­schen Anliegen in die Frie­dens­be­we­gung einzu­bringen und dort ihre eigenen Räume und Akti­ons­formen zu kreieren.

Frieden ist nicht gleich Frieden

Gewalt an Frauen zählte zu den Haupt­themen der Neuen Frau­en­be­we­gung. Denn selbst in Zeiten, in denen Waffen schweigen, waren und sind Frauen im Alltag massiver Gewalt ausge­setzt. Mili­tä­ri­scher Frieden bedeutet also noch längst nicht, dass Frauen keine Gewalt erleben. Femi­ni­sti­sche Aktivist*innen sahen diese geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt als Teil des Patri­ar­chats und einer männ­li­chen, aggres­siven, hier­ar­chi­schen Kultur. Das Militär verstanden viele als Stütze und Mani­fe­sta­tion dieser Kultur, weshalb deren komplette Abschaf­fung für sie eine femi­ni­sti­sche Grund­hal­tung darstellte.

Die Aktivist*innen lehnten das Bild «fried­fer­tiger Frauen» ebenso ab wie die Einglie­de­rung in gewalt­volle, sexi­sti­sche Insti­tu­tionen wie das Militär.

Während einige Gruppen unter dem Motto «Gleiche Rechte, Gleiche Pflichten» forderten, Frauen in den Mili­tär­dienst einzu­be­ziehen, wehrten sich andere vehe­ment gegen diese falsche Gleich­be­rech­ti­gung. Dazu zählte etwa die Orga­ni­sa­tion für die Sache der Frau (OFRA), die aus der Progres­siven Orga­ni­sa­tion der Schweiz (POCH) heraus entstanden ist ebenso wie die Vertreter*innen der Frau­en­stelle des christ­li­chen Frie­dens­dienst (cdf). Sie liessen sich dabei nicht auf die Diskus­si­ons­grund­lage glei­cher Rechte und Pflichten ein. Im Gegen­teil: Aus eman­zi­pa­to­ri­scher Über­zeu­gung wehrten sich die Frauen der OFRA und des cdf sowohl gegen eine weib­lich konno­tierte Opfer­rolle als auch gegen eine Anpas­sung an patri­ar­chale, kapi­ta­li­sti­sche Ideale. Sie lehnten das Bild «fried­fer­tiger Frauen» ebenso ab wie die Einglie­de­rung in gewalt­volle, sexi­sti­sche Insti­tu­tionen wie das Militär. Slogans wie «Wir wollen nicht zu Tode verur­teilt werden» und «Wir passen unter keinen Helm» zeigten diese Haltung.

In Arti­keln und Flyer­texten aus dieser Zeit zeigt sich, wie ihre breit ange­legte Analyse den Aktivist*innen erlaubte, weitere Themen logisch zu einem gemein­samen Kampf zu verbinden. In einem Aufruf zu «umfas­sender Frie­dens­po­litik» begrün­deten sie diese beispiels­weise damit: «Weil eine mili­ta­ri­sti­sche (und daher sexi­sti­sche) Gesell­schaft soziale Prozesse lähmt (so auch die Frau­en­be­we­gung) und Mittel in Milli­ar­den­höhe bindet, die zur Lösung ökolo­gi­scher Probleme und zur Durch­set­zung von Frau­en­an­liegen fehlen (echter Mutter­schafts­schutz, Tages­schulen, Frau­en­kultur, Frau­en­zen­tren, Frau­en­häuser und vieles andere mehr).» Sie verbanden Sozi­al­abbau, Aufrü­stung, Eman­zi­pa­tion und Ökologie mit Frie­dens­po­litik und machten klar, dass die gängige Defi­ni­tion von Frieden kein fried­li­ches Leben für Frauen bedeutet.

Frieden als umfas­sende Emanzipation

Die femi­ni­sti­schen Denker*innen und Aktivist*innen in der Frie­dens­be­we­gung machten «Frieden» so zu einer sozi­al­po­li­ti­schen Utopie, die nicht durch Auf- oder Abrü­stung, sondern nur durch einen System­wandel herbei­zu­führen war. Diese umfas­sende Heran­ge­hens­weise an Frieden spie­gelte sich auch in den Aktionen der Frauen-Frie­dens-Bewe­gung. In inter­na­tio­nalen Protest­camps besetzten sie Mili­tär­ge­lände und erprobten ihre Utopien im gesell­schaft­li­chen Zusam­men­leben. In Gross­bri­tan­nien besetzten Frauen 1982 den Mili­tär­stütz­punkt Greenham Common, wo die NATO Atom­ra­keten statio­nieren wollte. Das Camp bestand bis ins Jahr 2000 und war Bezugs- und Treff­punkt für unzäh­lige Feminist*innen aus der ganzen Welt.

Mit einem Menschen­tep­pich versuchten die Frauen, die Besucher*innen der Wehr­schau am Zutritt zu hindern.

In West­deutsch­land entstand das Frau­en­wi­der­standscamp Hunns­rück. Dort schlugen Aktivist*innen am Statio­nie­rungsort der im NATO-Doppel­be­schluss geplanten atomaren Cruise Missiles ein Zelt­dorf auf, das sie ein Jahr­zehnt lang jähr­lich zwischen vier und acht Wochen belebten und bespielten. Im Zelt­dorf setzten sich die Betei­ligten mit Sexismus und Gewalt ausein­ander und orga­ni­sierten sowohl Aktionen und Aufklä­rung gegen aussen als auch Selbst­re­flek­tion und Aufar­bei­tung gegen innen.

Auch in der Schweiz griffen die Aktivist*innen mehr als einmal zu dieser Protest­form. Im August 1982 schlugen Frauen direkt neben dem Waffen­platz in Frau­en­feld ihre Zelte auf. Anlass war nicht etwa eine Rake­ten­sta­tio­nie­rung, sondern die Wehr­schau F82 des Schweizer Mili­tärs. Sie verteilten Flyer, führten Stras­sen­theater auf und orga­ni­sierten Ausstel­lungen. Mit einem Menschen­tep­pich versuchten sie, die Besucher*innen der Wehr­schau am Zutritt zu hindern.

Diese Camps wurden, über die konkreten Anlässe und das Thema Militär hinaus, zu einem Übungs­feld für ein fried­li­ches und eman­zi­pa­to­ri­sches Zusam­men­leben. Sie wurden zu kleinen konkreten Utopien, die von Macht­struk­turen und Gewalt natür­lich nicht gefeit waren, aber das Erproben eines anderen Umgangs mitein­ander ermöglichten.

Die Geschichte zeigt uns, dass es gerade femi­ni­sti­schen eman­zi­pa­to­ri­schen Kräften immer wieder gelang, das bessere Leben für alle vorstellbar zu machen. Sie haben damit eine Zukunft greifbar gemacht, für die es sich zu kämpfen lohnt. Dies ist heute erneut von grosser Wich­tig­keit: Dikta­to­ri­sche Regimes und Auto­kra­tien nehmen überall zu, Europa rutscht immer weiter nach Rechts und die Droh­ku­lisse eines atomaren Krieges tut sich vor uns auf. Und auch heute scheint für viele poli­ti­schen Verantwortungsträger*innen die einzige Frie­dens­po­litik Aufrü­stung und Abschreckung zu sein. So auch in der Schweiz – das F35-Fiasko ist nur das bekann­teste Beispiel.

Im Sinne der Frauen-Frie­dens-Bewe­gung wäre aber wirk­liche Frie­dens­po­litik, eine lebens­werte Zukunft für alle zu gestalten. Das heisst: Sozi­al­aus­gaben erhöhen, statt sie für Mili­tär­aus­gaben zu kürzen; geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt verhin­dern und patri­ar­chale Rollen über­winden; Geld in eine ökoso­zia­li­sti­sche Wende inve­stieren, statt in Waffen­pro­duk­tion und fossile Indu­strie. Dies wäre auch eine – oder die einzige – real­po­li­ti­sche Frie­dens­po­litik, weil es nur so eine lebens­werte Zukunft gibt. Diese bessere und erstre­bens­werte Zukunft immer wieder in den Fokus zu rücken, ist eine Achse poli­ti­schen Handelns, die wir auch heute nicht vergessen dürfen.

Stehende Begriffe, wie jener der (Neuen) Frau­en­be­we­gung werden ohne Stern verwendet und nicht gegen­dert. Sie beschreiben eine histo­ri­sche Situa­tion. Wenn von Inhalten geschrieben wird, die sich heute als femi­ni­stisch einordnen lassen, wird der Begriff «femi­ni­stisch» verwendet, auch wenn die Aktivist*innen der 80er den Begriff «femi­ni­stisch» anders verwen­deten. Bei Perso­nen­gruppen, für die in den Quellen keine Hinweise auf die Geschlechter zu finden ist, wird mit Stern gegen­dert, da aus heutiger Sicht nicht klar gesagt werden kann, wer sich in den 80ern wie iden­ti­fi­zierte und so alle Geschlechter abge­bildet werden. Bei Gruppen, die in den Quellen als reine Frau­en­gruppen beschrieben werden, wird dies übernommen.

Eine erste Version dieses Textes erschien zuvor auf sozialismus.ch.


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