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International
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Ob soziale Bewegungen in Chile, rechtsextreme Proteste in Polen, korrupte Schweizer Unternehmen in Guatemala oder Naturkatastrophen im Kongo und Deutschland, hier findest Du unsere gesamte internationale Berichterstattung.
Den Feminismus in Mexiko zu leben, ist sehr anstrengend
Der Kampf der mexikanischen Frauen ist vielfältig und kollektiv. Um zu verstehen, welche Tragweite er im Leben feministisch aktiver Mexikanerinnen hat, gilt es, ihn in seiner Ganzheit zu betrachten.
19.03.2021
8M in Chile: Der feministische Kampf geht weiter
Das Jahr 2019 wurde der Inbegriff des sozialen Protests in Chile. Im Oktoberaufstand entwickelte sich die feministischen Bewegung zu einer tragenden Kraft. Diese erkämpft sich seither jeden März den öffentlichen Raum, wenn Tausende von Frauen in Chile auf die Strasse gehen.
16.03.2021
Frauen im Libanon: „Hin zu einem extrem progressiven Feminismus”
Seit Beginn der Proteste im Oktober 2019 standen die Frauen an der vordersten Front der revolutionären Bewegung. Inmitten von Hyperinflation und der Repression des Staates kämpfen atheistische sowie religiöse Frauen und Gastarbeiter:innen weiter für rechtliche Gleichstellung, die Einführung eines Zivilrechts und gegen Ausbeutung am Arbeitsplatz.
13.03.2021
Wenn der Regenbogen Gefühle verletzt
In Polen standen kürzlich drei Frauen vor Gericht, weil sie mit ihrem Aktivismus «religiöse Gefühle» verletzt haben sollen. Es ist nur der vorläufige Tiefpunkt im Kampf der polnischen Kirche gegen die LGBTQI- Bewegung.
11.03.2021
Polen: Mordanschlag auf den Liberalismus
Vor zwei Jahren wurde Pawel Adamowicz, Bürgermeister von Gdansk (Danzig), brutal ermordet. Das Verfahren gegen den Täter steht bis heute aus, , wofür auch die PIS-Regierung verantwortlich ist. Eine Reportage über Hass und Gewalt unter der rechten PIS in Polen.
05.03.2021
Für die Menschenrechte? Die Schweiz hilft der Polizei in Honduras
Drogengeschäfte, Polizeigewalt und Korruption. In Honduras ist seit dem Militärputsch 2009 ein verbrecherisches Regime an der Macht. Trotzdem begann die Schweiz 2012 eine Kooperation mit den Polizeikräften vor Ort. Das sollte die Menschenrechtslage verbessern. Die Bilanz ist durchzogen.
16.02.2021
#Climavenir global? Die Extinction Rebellion und ein bedrohter Nationalpark im Osten Kongos
Mit der geplanten Ölförderung im Virunga-Nationalpark wächst in der Demokratischen Republik Kongo der Protest gegen die Klimaungerechtigkeit – neuerdings mit einer lokalen Gruppe der Extinction Rebellion. Aktivist:innen vor Ort berichten über die Konflikte um den Umweltschutz sowie die Herausforderungen, welche die Verbreitung dieser Bewegung von Nord nach Süd mit sich bringt.
13.02.2021
Ugandas Präsidentschaftswahl: Um den Generationenwechsel betrogen
Die Wahl in Uganda ist entschieden. Präsident Yoweri Kaguta Museveni wird das Land für insgesamt mindestens 40 Jahre regieren. Seine Wiederwahl ist keine Überraschung. Dennoch ist das Resultat eine Enttäuschung. Eine Chronik der Repression.
23.01.2021
Strampeln bis zum Unfall
Velokurier:in ist ein Beruf im Umbruch. War es früher eher ein kleiner Nebenjob, gibt es heute mehr und mehr Fahrer:innen, die auf die Einnahmen dringend angewiesen sind. Trotzdem bleibt die Situation der Arbeitenden oft prekär. Ein weltweiter Streik ist gerade gescheitert. Eine Reportage aus drei Städten.
07.01.2021
Von Genf nach Beirut: „Die Diaspora ist da, um die Hoffnung hochzuhalten.”
Nach dem Beginn der Revolution und einer Explosion im Hafen von Beirut befindet sich der Libanon in einer Krise. Menschen in der Diaspora wollen in Genf Hilfe holen. Doch dort fehlt der politische Wille - obwohl die Schweiz einiges tun könnte, um zu helfen.
17.12.2020

